VividVisions

by Walter Krivanek

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The Art of Barack Obama

One thing I love about the Internet is that it encourages and facilitates creativity because of the quick and easy way to create, publish and assimilate ideas. In the last weeks, there was one source of inspiration like few others: the presidential election in the United States. Especially the almost perfect campaign of Barack Obama, who convinced more than 60 million people to vote for him and therefore made history.

Many designers and artists helped him to achieve his goal by creating tons of images, wallpapers and posters, which spread like wildfire on the Web. And even though the whole hoopla verges on a personality cult, its richness and diversity is really impressive.

Here are just a few examples:

Obama United States of America
via c3o’s soup

Obama collage
via fubiz.net

Obama portrait "Hope"
via notcot.com

Obama as Superman
via robotwalrus.com

Obama mosaic
by tsevis via flickr

Makeup á la Photoshop

Photoshop: Bester Freund der Werbewirtschaft und Feind aller Menschen mit schwachem Selbstbewusstsein. Warum? Weil die Art Directors dieser Welt mittels Photoshop aus normalen Menschen „perfekte” Kunstwesen schaffen. Feuer frei zum Wettlauf zum Ziel eines nie zu erreichenden Schönheitsideals.

Wir alle wissen, dass 99,9% aller Bilder, die wir zum Beispiel in Werbungen sehen, gründlich nachbearbeitet wurden. Und ich meine jetzt nicht nur Belichtung und Farbsättigung, sondern die übertriebene Retuschierung von menschlicher Imperfektion. Ich behaupte jetzt auch einfach mal, dass in einer Ausgabe eines typischen Frauenmagazins mehr Stunden an Photoshop-Arbeit drin stecken, als für Redaktion, Satz und Layout. Ich gebe mich aber auch nicht der Illusion hin, dass es bei Männer- oder überhaupt anderen Magazinen anders sei. Bedenklich, meint Ihr? Ganz und gar, sage ich.

Möchte man nun dennoch bei den eigenen Familienportraits den Haaransatz korrigieren, oder die Augenringe als Zeugen der letzten Party hinter Pixel-Makeup verstecken, dem sei Folgendes empfohlen:

Das Smashing Magazine hat vor einigen Tagen eine nette Kollektion von Tutorials veröffentlicht, die -mal oberflächlicher, mal genauer- Schritt für Schritt erklären, wie man soetwas macht.

Perfekte Lüge

Aber Vorsicht: Übertreibt man es dann ein wenig mit dem Retuschieren, landet man mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den Photoshop Disasters, ein wunderbares Blog, das die besten Stücke an designerischer Selbstüberschätzung und Dilettantismus präsentiert.

Dieses Beispiel mit einem aalglatten Clive Owen zeigt schön, wie man schnell den Charakter eines Menschen aus dem Gesicht wegzaubern kann.

Clive Owen (Photoshop Disasters)

Wir backen uns ein Vanillekipferl

Bei mir sind Vanillekipferl und Weihnachten untrennbar miteinander verbunden. Als kleines Weihnachtsgeschenk zeige ich Euch, wie man mit wenigen Handgriffen im Photoshop ein Vanillekipferl bäckt. Ein wenig Photoshop-Kenntnisse setze ich allerdings voraus.

Ich persönlich arbeite im Photoshop gerne mit Formen und Ebeneneffekten. Damit bleibt die Sache flexibel und recyclebar. Fast alle meine Designs entstehen auf diese Art und Weise. Unser Vanillekipferl wird aus einer einzigen Form-Ebene mit Effekten bestehen. Ich wünsche guten Appetit! (more…)